Instagram-Vermarktung Artikel 3 von 3

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Instagramvermarktung - Ferienhausvermarktung.de
Instagramvermarktung - Ferienhausvermarktung.de

Sie haben sich mittlerweile über den ersten und zweiten Artikel in die Artikelserie eingelesen und möchten jetzt die abschließenden Dinge erfahren, die am Ende des zweiten Artikels schon angekündigt wurden.

Hier nochmals die Übersicht in diesem dritten Artikel:

  • Welche Möglichkeiten Sie haben, Dinge zu automatisieren
  • Wie ein Redaktionskalender helfen kann
  • Hilfsmittel zum regelmäßigen Posten
  • Was sind Instagram Stories und wie nutzen Sie Videos
  • Fotos als Werbebanner nutzen
  • Buchungen direkt über Instagram generieren …und
  • Erste Infos zur bezahlten Werbung auf Instagram

Arbeiten wir uns Punkt für Punkt durch diese Stichwörter.

Welche Möglichkeiten Sie haben, Dinge zu automatisieren

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Um sich die Arbeit etwas angenehmer zu machen, kann man sich Apps zunutze machen. Diese bieten dem Nutzer an, die Beiträge im Vorfeld zu schreiben und später zu veröffentlichen. Das kann hilfreich sein, wenn man an einigen Tagen Lust und Laune hat schon viele Artikel vorzuschreiben. Und weil einem eben nicht jeden Tag die Muse küsst, sind solche Funktionen ideal.

Zwei Apps möchten wir hier vorstellen, da sie weithin bekannt sind und man sie gratis nutzen kann.

Hootsuite – Die Eule

In der Gratisversion, die hier FREE heißt, kann man bis zu drei Profile mit einem Benutzer verwalten. Also ausreichend für jeden Ferienhausvermieter. So kann man Facebook, Instagram und Twitter aus einem Programm heraus verwalten. Da man maximal 30 Posts im voraus planen kann, ist man gut beraten, nur ein sozialen Kanal damit zu bedienen. So kann man dann ausreichend im voraus arbeiten.

Wer sich für den günstigsten Bezahltarif entscheiden möchte, den es (Stand Ende Mai 2019) für aktuell 300,- Euro pro Jahr plus Steuern gibt, der bekommt 10 Profile und unbegrenzte Beiträge, die man planen kann. Lediglich die Werbebudgetgrenze ist mit 500,- Euro schnell verplant, wenn man sich schon für solch einen Tarif entscheidet. Nötig dürfte dieser Tarif jedoch für nur ganz wenige sein, auch wenn die Auswertungen schon sehr gut aufbereitet zur Verfügung gestellt werden.

Buffer – Der große Bruder

Buffer bietet drei Produkte an:

1.) Buffer Publish
2.) Buffer Reply
3.) Buffer Analyze

Auch wenn alle drei Produkte sich in einer Anwendung wieder finden, so ist die Nutzung je nach Paket entsprechend ausgestaltet. Wenn man sich das Produkt Buffer Publish ansieht, dann bekommt man zwar auch die Möglichkeit zur Analyse. Doch erst in der Professionalversion für aktuell 65,- US Dollar pro Monat sind die Analysen entsprechend hochwertig.

Für den regulären Gebrauch reicht hier vollkommen der „Free Plan“ aus, mit dem man 3 soziale Netzwerke und 10 Posts verwalten kann. Hootsuite ist hier, wie man sehen kann, großzügiger.

Allerdings empfiehlt es sich, die günstige Bezahlversion von Buffer für 144,- US Dollar pro Jahr oder 15,- US Dollar pro Monat genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo man bei Hootsuite vergeblich nach guten Berichten sucht, bietet die Bezahlversion von Buffer in der hier erwähnten Version „Pro“ schon ziemlich viel. So können für 144,- US Dollar bereits 8 soziale Netzwerke und bis zu 100 Posts pro (!) Kanal geplant werden. Wer also die sozialen Netzwerke in einer App verwalten möchte und ein kleines Investment nicht scheut, macht mit Buffer nichts verkehrt.

Buffer Reply ist ein wunderbares Werkzeug, wenn Sie jeden Tag mehr als 5 Nachrichten über die sozialen Medien bedienen müssen. Für 99% aller Ferienhausvermieter dürfte das eher die Ausnahme sein. Darum stellen wir dieses Produkt, das übrigens pro Monat 50,- US Dollar in der kleinen Version kostet, nicht näher vor.

Redaktionskalender

Darum sollten Sie einen Redaktionskalender haben

Auch wenn die kleinen Helferlein Apps wie oben erwähnt eine gute Möglichkeit bieten, die Posts zeitlich zu planen und vorzuarbeiten, fehlt es ihnen doch an einer wichtigen Funktion – der planerischen Übersicht.

Ein Redaktionskalender bietet die Chance, die kalendarischen Highlights eines Jahres wie Ostern, Weihnachten und so weiter zu erkennen und in die Planung einzubauen. Wenn man sich die vielen kalendarischen Höhepunkte einmal ansieht, kommt man leicht auf fünfzig Posts, die man in die Jahresplanung einbinden kann.

Hier einige Ideen für den Start in das Jahr:

  • Neujahrsgrüße
  • Entsorgung des Tannenbaums (Ikea macht es vor)
  • Der 02. Jan. ist der Nationaltag für die Reisesicherheit der Tiere
  • Der 11. Jan. ist der Tag des Deutschen Apfels
    Sie haben doch bestimmt ein Apfelbaum im Ferienhausgarten, oder?
  • Fasching im Februar
  • Politischer Aschermittwoch im März

Sie sehen, man kann schon viel aus einem Kalender heraus ziehen und sich Ideen und Geschichten ausdenken. Wenn Sie einen solchen Kalender in A3 ausdrucken (kalenderpedia.de) bietet tolle Vorlagen, dann schreiben Sie mit Bleistift einfach mal Ihre Ideen da rein. Sie werden feststellen wie schnell Sie auf tolle Ideen kommen, die es jetzt nur noch aufzuarbeiten gilt. Ach ja: wer keinen A3 Drucker hat, kann ein A4 Ausdruck bestimmt irgendwo auf A3 hoch kopieren lassen. Alternativ einfach mal im Internet suchen. Anbieter wie Poster XXL bieten sogar einlaminierte Kalender an, die man dann mit wasserlöslichen Stiften beschreiben kann.

Hilfsmittel zum regelmäßigen Posten

Wie oben beschrieben, ist ein Redaktionskalender eine gute Möglichkeit, sich durch kalendarische Highlights einen Vorsprung in Sachen Ideenfindung zu verschaffen. Aber welche andere Möglichkeit nutzen Blogger, damit ihnen die Ideen nicht ausgehen?

Hier eine kleine Unterteilung der einzelnen Blogartikelarten, die daraufhin gute Ideen liefern:

  • Anleitungsartikel
    Beispiel: So packen Sie Koffer richtig für jeden Sommerurlaub
  • Problemlösungsartikel
    Beispiel: Warum Kindern im Auto schlecht wird und 5 Tipps um die Fahrt in den Urlaub angenehmer zu gestalten
  • Artikelserie
    Beispiel: Das was Sie jetzt lesen – 3 Artikel zu Instagram
  • Zusammenfassungsartikel
    Beispiel: Die 7 erfolgreichsten Artikel des letzten Jahres zusammengefasst
  • „Wie Du“ / „Wie Sie“ Artikel
    Beispiel: Wie Du im Urlaub die Kurtaxe richtig ausnutzen kannst
  • Zukunftsaussichten
    Beispiel: So wird unsere Ferienwohnung in drei Jahren aussehen
  • FAQ-Artikel
    Beispiel: 5 Fragen und 5 Antworten zur Anreise nach Musterdorf

Wenn man so an die Artikel heran geht, findet man immer eine gute Idee.

Was sind Instagram Stories und wie nutzen Sie Videos

Was früher ein exklusives Feature von Snapchat war, hat seit einiger Zeit auch bei Instagram Einzug gehalten. Wir sprechen von der Story. Als Story wird ein Post in einem bestimmten Bereich auf Instagram bezeichnet, der nur 24 Stunden angezeigt wird. Er hat, gegenüber regulären Posts, eine deutlich höhere Aufmerksamkeit und wird daher gern genutzt.

Schauen wir uns daher einmal an, wie man das Storybild ein wenig verschönern und somit für mehr Aufmerksamkeit sorgen kann.

Um eine Story zu posten, klicken Sie oben auf das „+“-Zeichen oder wischen im Feed nach rechts. Filter für das entsprechende Bild bekommt man durch ein wischen in die andere Richtung. Und wenn es mal dunkler geworden ist, hilft das Tool zur Helligkeitsanpassung. Für Symbole und Emojis wischt man einfach nach oben. Ideal um seinem Bild ein Hashtagsymbol als Grafik zu verpassen. Um einen Hashtag im begleitenden Text zu setzen, müssen Sie zuerst auf den #-Hashtag-Symbol klicken.

Nicht ganz unwichtig ist auch der Locationsticker. Einfach den Locationsticker auswählen, Ort eingeben und dem Bild anheften. So finden auch Nicht-Abonnenten das Storybild.

Wenn Sie einen Text ins Bild bringen möchten, so ist dies über das „aA“-Symbol möglich. Der Text kann über den Schieberegler größentechnisch verändert werden. Auch Farben und Schatten lassen sich einbauen.

Videos für die Story nutzen

Auch hier gilt zuerst, klicken Sie oben links auf das Kamerasymbol. Es öffnet sich die Kamera und unten einige Symbole. Mit dem Kreis in der Mitte lassen sich Fotos (kurz drücken) und Videos (gedrückt halten) aufnehmen. Klicken Sie sich einfach mal durch die Symbole, um zu sehen wie Blitzlicht, Filter und das umstellen von Vorder- zur Hinterkamera so funktioniert.

Sie können auswählen, ob das neu gedrehte Video vorwärts und rückwärts, als Endlosschleife gezeigt oder sonst coole Effekte ausweisen soll. Hier macht die Übung den Meister. Bei 95 Mio Posts jeden Tag auf Instagram darf man aber davon ausgehen, das es alles intuitiv bedienbar ist. Also keine falsch Scheu.

Warum aber nun Stories und Videos nutzen?

Stories haben, wie schon erwähnt, eine höhere Aufmerksamkeit. Sie sind vergänglich und bieten sich daher gut für kurzfristige Promotions an. Videos in den normalen Newsfeed (dauerhaft) veröffentlichen sollte eine reguläre Alltagsaufgabe sein. Aber in die Story gehören nur spannende und besonders relevante „News“.

Wenn Sie sich eine kleine Fangemeinde aufgebaut haben, nutzen Sie die Story ruhig dazu, ganz offen kurzfristig freigewordene Zeiten zu bewerben. Sie haben eine Stornierung rein bekommen für einen tollen Sommertermin? Geben Sie Ihrer Fanbase die Chance, hier zuerst zuschlagen zu dürfen. Nutzen Sie z.B. die „Freihändig-Version“ um sich als Gastgeber vor das Handy zu setzen. Erzählen Sie von der kurzfristigen Stornierung und promoten Sie so Belegungslücken.

Fotos als Werbebanner nutzen

Instagram bietet Ihnen selbstverständlich die Möglichkeit bezahlte Werbebanner zu schalten. Dazu unten mehr. Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht eigene Fotos als Banner zu gestalten? Sicherlich braucht es dazu ein wenig grafisches Geschick. Doch mit den vielen Grafik-Apps ist dies heute einfacher denn je.

Wer dennoch zwei linke Hände hat, bekommt bei Instagram einen einfachen Umweg geliefert. Nutzen Sie anstelle eines Fotos oder eines Videos einfach nur Text und wählen Sie aus einem der vielen farbigen Hintergründe. So bekommen Sie auf einfache Art und Weise einen plakativen Banner, den Sie mit Text, Emojis und Hashtag-Grafik gut unnützen können.

Wer sich etwas mehr Mühe geben möchte, nutzt eigene Fotos. Dazu sollten Sie jedoch Fotos verwenden, die z.B. im Himmel Platz für Schrift lassen. Schön sind auch Nahaufnahmen vom Gras, einer Mauer oder einem Stück Holz, die sich als idealer Hintergrund nutzen lassen, um darauf zu schreiben. Wichtig ist jedoch der Bezug. Wenn Sie grünes Gras nutzen, schreiben Sie davon, dass es sich um Gras im Ferienhausgarten handelt und nutzen Sie dann bitte keine Weihnachtswerbung, sondern ein Frühlingsangebot. Das Holz als Hintergrund stammt von einer alten Sitzbank vor dem Haus? Das ergibt eine tolle Geschichte.

Buchungen direkt aus Instagram generieren

Verständlicherweise müssen Sie, um von Instagram auf Ihre Homepage zu verweisen, erstmal eine Homepage haben. Und dort sollte dann auch ihre eigene Buchungsmaschine laufen und nicht die eines Portals. Wenn Sie dann aber das obige Beispiel der alten Holzbank aufgreifen und eine tolle Geschichte dazu auf Ihrer Homepage anbieten, ist die Chance groß, das sie auch von den Instagramern dieser Welt besucht wird.

Genau hier kommt ein großes Verständnisproblem ans Tageslicht. Instagram ist, wie auch Facebook, kein ideales Werkzeug um direkte Buchungen zu generieren. Das geht mit (teuren) Portalen besser. Aber es dient dazu, sich langfristig von diesen Buchungswegen zu befreien und unabhängiger zu werden. Sie bauen Vertrauen in Ihre Person als Gastgeber auf, bekommen die Chance zum Dialog mit Ihren bestehenden und neuen Gästegruppen und zu (deutlich) mehr Besuchern auf Ihrer Homepage als ohne Instagram Account.

Und hier wird es spannend. Wenn Sie Ihre Besucherzahlen um 20% steigern können, weil Sie eine nachhaltige, relevante und hochwertige Strategie mit Instagram verfolgen, dann kommen dabei auch zwangsläufig Buchungen bei raus. Geduld und Beständigkeit machen sich bezahlt.

Erste Infos zu bezahlter Werbung auf Instagram

Warum ist Werbung auf Instagram so anders als auf Facebook? Ganz einfach. Instagram findet fast ausschließlich auf Handys statt. Von einigen wenigen Prozent, die es auf Tablets nutzen. Facebook wird immer noch (auch) am PC und eben viel mehr auch auf Tabletts benutzt. Dadurch ergibt sich eine andere Art der Zielgruppe. Oftmals sind es jüngere Menschen. Wer also auf die junge Familie setzt, die sich gern unterhaltsam über eine Ferienwohnung vor einer Buchung informieren möchte, kommt an Instagram nicht vorbei.

Die einzelnen Werbeanzeigen

Instagram bietet folgende Formate an:

Werbung in der Story

Die Story bietet die Möglichkeit, den ganzen Bildschirm des Nutzers für die Anzeige zu nutzen. So können Sie Fotos, oder besser noch, kleine Videosequenzen nutzen, um eine Anzeige im Storybereich optimal zu nutzen.

Bilderanzeigen

Bilderanzeigen können im Quer- und Quadratformat angelegt werden. Im Grunde unterscheidet sich nichts vom herkömmlichen Post, nur das dieser jetzt einer breiten Masse angezeigt wird und dieser Post klick- und messbar ist.

Videoanzeigen

Auch hier gelten Quer- und Quadratformat als Vorgabe. Der immense Unterschied liegt aber in dem bewegten Bild, das nun auch mit Ton daher kommt. Warum also nicht eine Strandszene mit dem Geräusch vom Meer? Ganz einfach kann man so tolle Effekte erzielen. Insgesamt darf die Videoanzeige bis zu 60 Sekunden lang sein.

Karussell-Anzeigen

Die Karussellanzeige bietet die Chance, das man sich mehrere Bilder oder auch Bilder mit Videos in einer einzigen Anzeige ansehen kann. Dies dürfte für Ferienhausvermieter die wohl interessanteste Anzeigenvorlage sein.

Die Collection-Ad

Das neuste Format von Instagram ist die Collection-Ad. Eine Art Karussellanzeige mit zusätzlichem Nutzen. Auch dies kann für Ferienwohnungsvermieter interessant sein, wenn man z.B. eine tolle Geschichte erzählen möchte. Dieses Format zielt vor allen Dingen auf den Bereich E-Commerce ab, wo man wie im Katalog einzelne Produkte sieht, einen Preis dazu angeboten bekommt und zielgerichtet auf die entsprechende Seite des Shops kommen kann.

Es muss abgewogen werden, ob diese Vielzahl an Infos den Urlauber eher abschreckt oder ob es hilft das Produkt Ferienhaus besser zu erklären. Emotionen werden sich durch das Karussellmodell besser darstellen lassen.

Zielgruppen und Interessen festlegen

Ähnlich wie beim großen Bruder Facebook, bietet Ihnen auch Instagram eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Zielgruppe und die Interessen der Zielgruppe als Auswahl zu bestimmen. So können Sie:

  • Den Standort der Interessenten auswählen
  • Interessen definieren (welche App oder Werbebanner geklickt)
  • Demografiemerkmale wählen (Alter, Geschlecht, Herkunft)
  • Verhaltensweisen wählen (z.B. was gemacht auf Facebook?)
  • Custom Audiences ansprechen (bestehende Kundengruppen)
  • Look-a-like Audiences ansprechen (Gästegruppen die denen ähnlich sind, die Sie bereits für sich erkannt / gewonnen haben)
  • Automatisches Targeting auswählen (Instagram entscheidet was die beste Zielgruppe sein könnte, aus verschiedenen Algorithmen)

Ziele richtig festlegen

Bevor wir zum Ende der dreiteiligen Artikelserie kommen, muss noch ein Hinweis auf die Zielfestlegung bei Anzeigen erfolgen. Instagram bietet an, das Sie drei Ziele verfolgen können:

1.) Bekanntheit steigern
2.) Kunden für einen Kauf informieren
3.) Den Kaufprozess aktiv fördern

Ohne auf die drei Punkte zu sehr eingehen zu wollen, unterscheiden sich diese jedoch enorm. Reine Bekanntheit zu steigern ist für ein Ferienhaus eher weniger von Vorteil als für ein Ferienhauspark. Die Information der potentiellen Gäste ist da schon sinnvoller. So kann gezielt der eigene Blog auf der Homepage durch Klicks befeuert werden. Das führt zwar nur indirekt zu mehr Buchungen, aber zu einem höheren Anteil an Stammkunden, weil über den Blog eben auch Vertrauen aufgebaut werden kann. Und der dritte Punkt ist verständlicherweise das wohl beste Ziel für jeden Vermieter. Hier geht es darum, das aktuelle Angebot direkt mit der Buchungsmaschine zu verbinden.

Wenn die Ziele zwei und drei im vernünftigen Verhältnis bespielt werden, kann Instagram eine gute Ergänzung zur Werbestrategie eines jeden Ferienhausvermieters werden, ohne dabei tausende Euros investieren zu müssen. Ein bis zwei Posts pro Woche, davon einige mit 10,- bis 20,- Euro bewerben und schon werden Sie schrittweise unabhängiger. Folgen Sie dabei auch den anderen Strategien aus dem ersten und zweiten Artikel, sind Sie auf dem richtigen Weg.

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